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    BeeNZ, originaler, zertifiziert, hochwertiger Manuka Honig aus Neuseeland

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    Kochen mit Manuka Honig Gesund und lecker!

    Wollen Sie einen kurzen Blick auf unsere tolle, klinisch saubere Fabrik in Neuseeland werfen? Dann sehen Sie hier, wie BeeNZ mit Hilfe seiner automatisierten Anlage das "flüssige Gold" abfüllt.

    Wie BeeNZ Manuka Honig verpackt wird

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    Ist Manuka Honig krebserregend?

    Haben Sie sich je bei Ihren Nachforschungen bezüglich dieser Produktkategorie gefragt, ob Manuka Honig krebserregend sein könnte? Oder stellt dieses Produkt sogar für den Verbraucher ein unmittelbares Gesundheitsrisiko dar?

     

    Studien ergeben, dass die Einnahme dieses Wunderlebensmittels die Entwicklungsfähigkeit bzw. die Lebensfähigkeit von MDA-MB-231 und MCF-7 Krebszellen reduziert! Somit trifft viel eher das Gegenteil ein. Denn Forschungen haben ergeben, dass die Einnahme dieses großartige Produkt bei Krebserkrankung teilweise förderlich ist.  

     

    „Warum ich?“- dieses ist die Frage, die sich leider pro Jahr zirka rund 14 Millionen Menschen weltweit stellen, wenn sie mit der unschönen Diagnose „Krebs“ konfrontiert werden. (quelle: World Health Organisation).

    Hierdrauf eine Antwort zu erlangen, ist sicher mehr als schwer, da die Ursachen der Krankheit einfach zu komplex und unerforscht sind. Sicherlich erhöht sich das Krebsrisiko durch mangelde Bewegung / Sport, ungesunde Ernährung, Nikongenuss und / oder Alkohol stark, aber auch eine erbliche Veranlagung und Infektionen können die Ursache sein. 

     

    Alle oder fast alle Krebsarten haben gemeinsam, dass sich bösartiges Gewebe durch ungebremste Vermehrung von Zellen bildet und sich im Körper ausbreiten. Die häufigsten Maßnahmen der Krebsbehandlung sind Operation, Strahlen-, Chemo-, und Hormontherapie. 

     

    Bei einigen wenigen Krebsformen setzt man auch moderne Therapien wie Immuntherapie oder andere molekularbiologische Verfahren ein. Leider bringen diese Methoden jedoch nicht stets den gewünschten Erfolg. Zudem müssen die Patienten mitunter lästige Nebenwirkungen in Kauf nehmen.

     

    Von daher ist es mehr also verständlich, dass sich viele Betroffenen aktiv selbst etwas gegen die Krankheit zu erwirken. Um den meist schmerzhaften Nebenwirkungen zu entkommen oder einfach nur zu reduzieren, suchen die Betroffenen nach alternativen beziehungsweise ergänzenden Behandlungen.

    Ein Patient erhält eine medizinische Behandlung für Brustkrebs

    Aber... was ist mit natürlichen Alternativen?

     

    Internetforen und Magazine verbreiten Hoffnungen mit positiven Berichten über angeblich verträglichere und dennoch wirksame Behandlungen mit Wirkstoffen aus der Natur. Dazu zählen auch Publikationen über Erzeugnisse der Bienen wie Honig, Propolis (Bienenharz), Gelee Royale (Bienenköniginnenfuttersaft) oder Bienengift.

     

    Diese für viele Konsumenten eher unbekannten Bienenprodukte sollen die Patienten im Kampf gegen den Krebs unterstützen beziehungsweise den schmerzhaften und unangenehmen Nebenwirkungen der herkömmlicher Krebstherapien aus dem Wege zu gehen! Gibt es denn wissenschaftliche Evidenz für die „Kraft der Biene“ im Kampf gegen den Krebs? 

     

    Kürzliche haben wir hier einen Suchauftrag mit den Worten „Manuka Honey“ auf der offiziellen Suchseite „US National Library of Medicine National Institutes of Health“ eingeben. Diese Webseite ist eine Art Suchmaschine bzw. Bibliothek in den Vereinigten Staaten von Amerika, die Gesundheitsfragen aller Art detailliert erklärt. 

     

    Den generellen Link dieser umfangreichen Webseite sehen Sie hier: ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=manuka+honey

     

    Auf das wichtige Thema der Reduktion der Lebensfähigkeit von Krebszellen bei der Einnahme unseres Naturproduktes wird hier spezifisch eingegangen. Bitte klicken Sie auf den Link unten: ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5557744

     

    Von daher ist es mehr also verständlich, dass sich viele Betroffenen aktiv selbst etwas gegen die Krankheit zu erwirken. Um den meist schmerzhaften Nebenwirkungen zu entkommen oder einfach nur zu reduzieren, suchen die Betroffenen nach alternativen beziehungsweise ergänzenden Behandlungen

    by Martin Wex

     

     

    Veröffentlicht am 15. November 2019

    Ferner empfiehlt sich der Einsatz zur Linderung möglicher Hautschädigungen nach einer Strahlentherapie. In diesem Falle ist die Haut extrem stark gereizt, gerötet sowie start gestresst; subjektiv betrachtet wie nach einem Sonnenbrand auch „Strahlendermatitis“ genannt.

     

    Erinnern Sie sich an die oben erwähnte offizielle Suchseite „US National Library of Medicine National Institutes of Health“?

     

    Selbst hier und das ist toll zu lesen, wird eine ja nicht nur die These „Manuka Honig krebserregend“ durch profunde Erläuterungen widerlegt, sondern gleich als erstes Suchergebnis (nach der besagten Sucheingabe „Manuka Honey“) taucht hier eine sehr ausführliche Erklärung zum Thema „antibakterielle Aktivität bei unterschiedlichen UMF Manuka Honigen“ auf.

     

    Es ist doch sehr interessant und positiv, dass sich eine solch wichtige und einflussreiche Webseite sich diesem Thema widmet. Siehe hier:

    ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31652284 

     

    Ähnliche Details haben wir auf unserer ausführlichen Webseite zuvor geschildert und werden hier nun als korrekt untermauert und argumentiert. Es wird hier ein weiteres Mal belegt, dass dieses flüssige Gold ein wundersames Heilmittel ist. 

     

    Es bleibt zu erwähnen, dass das Thema noch nicht 100%ig vollständig erforscht und wissenschaftlich erwiesen ist. Wir haben diesen interessanten Artikel für Sie verfasst, da wir von Konsumenten häufiger auf dieses wichtige Thema angesprochen wurden. Wir bitten nochmals zu beachten, dass wir hier keine medizinischen Empfehlungen geben können.

     

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    Sie fragen sich, ob der Konsum ein unmittelbares Risiko für Ihre Gesundheit darstellt?

     

    Dann sind Sie hier richtig. Entgegen dem Glauben zeigen umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen, dass der Verzehr dieser Wundernahrung die Lebensfähigkeit von MDA-MB-231 und MCF-7 Brustkrebszellen deutlich reduziert! DAS IST DIE TATSACHE.

    Fragen Sie sich, ob Manuka Honig krebserregend ist?

    Patientin während einer medizinischen Brustkrebs Behandlung.

    Strahlenbehandlung bei Brustkrebs Nebenwirkungen.

    Offensichtlich besteht wohl erneutes Interesse an der möglichen Verwendung von Naturergänzungsprodukten in der Krebstherapie. Es wurden wohl zuvor Antitumoreigenschaften dieses einzigartige Produkts gegen verschiedene Krebsarten nachgewiesen.

     

    Der zugrunde liegende Mechanismus und die molekularen Ziele dieser Aktivität sind jedoch weiterhin unbekannt.

     

    Man beachte, dass Brustkrebs die weltweit am häufigsten auftretene Krebsart bei Frauen mit einer Sterblichkeitsrate von über 500.000 Personen pro Jahr ist.

     

    Trotz verbesserten Screenings und der Früherkennung ist ein günstiges Behandlungsergebnis immer noch die  große Herausforderung für alle Beteiligten und unsere Gesellschaft.

     

    Der erwiesene Hauptbestandteil unseres Wunderhonigs ist das noch relativ unbekannte Methylglyoxal, kurz MGO. In unserem dedizierten Text auf dieser Webseite wird darüber ausführlich berichtet. Siehe hier.

     

    Es ist praktisch und wissenschaftlich hinlänglich erwiesen, dass dieses MGO ein antiseptischer Bestandteil des Honigs ist. Mit anderen Worten hat das MGO eine antivirale, keimtötende sowie unter anderem eine antibakterielle Wirkung, die eben die Verbreitung und Vermehrung der Bakerien verhindert.

     

    Diverse Berichte von Patienten haben ergeben, dass die möglichen sehr störenden und belastenden negativen Begleiterscheinungen, die die meisten Krebsbehandlung nach sich ziehen, mit unserem Wunderprodukt behandelt werden können. 

     

    Hier sprechen wir besonders über Fälle, in welchen eine Chemotherapie eingesetzt wurde, wo von einer Schädigung der Mundschleimhaut oder Mundschleimhautentzündung (orale Mukositis), sogar der Speiseröhre, generelles Unwohlsein und Magenbeschwerden ausgegangen werden kann.

     

    Fast jeder zweite Patient ist von der Mukositis betroffen. Die Schleimhautverletzungen, sowie kleinere Geschwüre, sind sehr schmerzhaft, mit negativen Folgen für Ernährung, Mundhygiene und Lebensqualität.

     

    Einige verschiedene Substanzen wurden zur Vorbeugung dieser Nebenwirkungen der Krebsbehandlung getestet, jedoch hat man bisher keine wirksames Mittel gefunden. 

     

    Generell bedienen Patienten sich Mundspülungen mit Natron, Hexitidin oder Jod. Hier eignet sich Manuka Honig, da hiermit die genannten und weitere Symptome gelindert werden können. 

     

    Gemäß der im anderen Text erwähnten Wundheilung bei Schürfwunden kommt natürlich unser Honig bestens zum Einsatz bei der Wundheilung eventueller Narben nach Krebsoperationen. Unser Produkt entzieht fast ausnahmslos allen Bakterien und Bakterienarten durch seinen osmotischen Effekt die Lebensgrundlage und wirkt somit „antibakteriell“.

    Manuka-Honig (MH) induziert Zellzytotoxizität in MDA-MB-231[Graphen (A,B)] und MCF-7[Graphen (C,D)] Krebszellen, aber nicht in normalen MCF-10A Brustepithelzellen [Graphen (E,F)]

    Manuka-Honig (MH) induziert Zellzytotoxizität in MDA-MB-231[Graphen (A,B)] und MCF-7[Graphen (C,D)] Krebszellen, aber nicht in normalen MCF-10A Brustepithelzellen [Graphen (E,F)]. 

     

    Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov

    Bewusstsein für Brustkrebs

    Bewusstsein für Brustkrebs